Kloster Saghmosawank, Allee des armenischen Alphabets, Festung Amberd, Oschakan, Kirche Karmrawor

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Kloster Saghmosawank, Allee des armenischen Alphabets, Festung Amberd, Oschakan, Kirche Karmrawor

1. Kloster Saghmosawank
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Kloster Saghmosawank
5 km nördlich des Dorfes, am Rande der Kasach-Schlucht, liegt Saghmosawank (Psalmenkloster) mit seinem Kloster aus dem 13. Jh. Das Kloster begrüsst einem mit seiner Westfront und scheint auf einer grossen Ebene zu sehen. Im Skriptorium des Klosters wurden zahlreiche Handschriften geschaffen. Das verheerendes Erdbeben 1988 fügte dem Kloster schwere Schäden zu, die erst in den letzten Jahren behoben werden konnten. Das Kloster steht heute in seinem ganzen Glanz und Pracht.
2. Allee des armenischen Alphabets
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Allee des armenischen Alphabets
Das Denkmal des armenischen Alphabets befindet sich im Dorf Artaschawan, am östlichen Fuß des berges Aragaz. Das Denkmal wurde im Jahre 2005 vom berühmten Architekten Dschim Torosjan, gewidmet dem 1600 Jubiläum der Schöpfung der armenischen Schrift, gebaut. Das ist ein Steindenkmal der armenischen 39 Buchstaben. Seit 405-406 Jahren und bis heute verwendet man das armenische Alphabet, um die armenische Sprache schriftlich darzustellen. Es wurde vom St. Mesrop Maschtoz, einem armenischen Sprachwissenschaftler und kirchlichen Führer entwickelt, um die Bibel für Armenier verfügbar zu machen und das Christentum in Armenien zu verbreiten. Ursprünglich bestand das Alphabet aus 36 Buchstaben und dann im Mittelalter wurde es ergänzt.
3. Festung Amberd
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Festung Amberd
Die Festung Amberd zeigt die Prinzipien des Festungbaustils des mittelalterlichen Armeniens. Amberd steht nämlich auf einem Felsen, der an drei Seiten von tiefen Schluchten umgeben ist und diente lange Zeit als ein strategischer Punkt. Zu diesem weltlichen Bau gehört auch eine Kirche, die der Feldherr Wahram Pahlawuni im Jahre 1026 errichten ließ.
4. Oschakan
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Oschakan
Oschakan wird zum erstenmal im 5. Jh. urkundlich erwähnt. Das Grab und die Kirche, die zum Andenken an Mesrop Maschtoz (Schöpfer des armenischen Alphabets), von dem Fürsten Wahan Amatuni gegründet wurde, zählen zu den größten Heiligtümern und Wallfahrtsorten in Armenien.
5. Kirche Karmrawor
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Kirche Karmrawor
In ihren kleinen Abmessungen ist die Kirche Karmrawor eine armenische Kirche mit all den architektonischen Feinheiten ihrer Zeit. Die Kirche wurde im 7. Jh. von der ansässigen Fürstenfamilie erbaut. Der Grundriss der Kirche ist kreuzförmig.

Inklusionen

  • Professionelle Fahrer
  • Klimatisierte Fahrzeuge
  • Abgefülltes Wasser
  • Kostenlose Abholung und Transfer in Eriwan
  • Versicherung der Fahrzeuge und Fahrgäste
  • Zusätzliche Stopps auf der Route auf Anfrage

Exklusionen

  • Wesentliche Abweichungen von der Route
  • Alkoholische Getränke bei der Auswahl der Option mit Mittagessen
  • Audioguides
  • Wi-Fi in den Fahrzeugen