Privattour: Kulturschätze von Armenien und Georgien in 2 Tagen

Kloster Haghpat, Kloster Sanahin

1. Kloster Haghpat

50-60 Min.
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Nordöstlich von Sanahin, eingebettet in die erhabenen Berge von Lori, erhebt sich das Kloster Haghpat – ein Bauwerk, in dem Stein zur Sprache der Jahrhunderte wird. Gegründet im 10. Jahrhundert, unter König Ashot III. der Bagratiden, entstand es in einer Epoche, in der Armenien kulturell und geistig erblühte. Die Mauern von Haghpat tragen bis heute die Spuren dieser Blütezeit und wachen stumm über das Vergangene.

Zu den herausragenden Bauten gehören die Kirche der Heiligen Mutter Gottes (1025), die Kirche Surb Nshan, das Skriptorium und zahlreiche Nebenbauten, die Haghpat das Bild einer ganzen geistlichen Stadt verleihen. Ende des 18. Jahrhunderts lebte und wirkte hier Sayat-Nova – der Aschugh, dessen Lieder die Seele des Kaukasus verkörperten. Sein Echo scheint noch immer zwischen den Mauern zu klingen, als würden die Saiten seiner Musik nie verstummen.

Doch Haghpat war weit mehr als ein Kloster. Es war ein Ort des Wissens und der Begegnung: Hier wurden Manuskripte verfasst, Bücher bewahrt und Gedanken ausgetauscht, die den geistigen und kulturellen Weg des Landes prägten. Heute, als UNESCO-Welterbe anerkannt, ist Haghpat ein lebendiges Symbol des armenischen geistigen Goldzeitalters.

Vor seinen uralten Mauern spürt man, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfließen, während die Stille des Klosters sich in ein ewiges Lied aus Gebet und Gesang verwandelt.

2. Kloster Sanahin

40-50 Min.
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Unweit von Haghpat, im Herzen der Region Lori, erhebt sich das Kloster Sanahin – ein wahres Wunderwerk der mittelalterlichen armenischen Architektur. Der Bau begann in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts unter der Herrschaft von König Aschot III., und von Anfang an war die Anlage sowohl als geistliches als auch als Bildungszentrum gedacht.

Zunächst wurden hier die Kirchen der Heiligen Mutter Gottes und des Amenaprkich (Allerretters) errichtet, um die sich später weitere Gebäude und Wirtschaftsstrukturen gruppierten. Zwischen den beiden Kirchen ließen die Baumeister ursprünglich einen schmalen Durchgang, doch bald erkannten sie die Gefahr: Bei einem Erdbeben hätten beide einstürzen können. Die Lösung erwies sich als ebenso praktisch wie genial – der Zwischenraum wurde mit einem neuen Bauwerk, der Akademie, gefüllt, die nicht nur die Erdbebensicherheit des gesamten Komplexes stärkte, sondern Sanahin auch in ein blühendes Zentrum von Wissenschaft und Bildung verwandelte.

Hier wirkten bedeutende Gelehrte, es wurden Handschriften kopiert und geschaffen und Traditionen des armenischen Geisteslebens geprägt. Die steinernen Gewölbe und strengen Linien beeindrucken bis heute durch Harmonie und Würde und tragen den Atem vergangener Jahrhunderte.

Heute, als UNESCO-Welterbestätte anerkannt, ist Sanahin nicht nur ein architektonisches Denkmal, sondern ein lebendiges Symbol für die Kraft von Wissen, Glauben und Kunst, die das mittelalterliche Armenien auszeichneten.

Tiflis (Tbilissi), Mzcheta, Kloster Dschwari, Eriwan

1. Tiflis

140-150 Min.
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280 Kilometer nördlich von Jerewan liegt Tiflis (auch: Tbilissi), die Hauptstadt Georgiens – eine Stadt, in der Antike und Moderne in einem pulsierenden Rhythmus zusammentreffen. Im Herzen der Stadt fließt die Kura, eine Lebensader, die die Jahrhunderte verbindet und in ihren Wassern Kuppeln, Brücken und die Lichter der Metropole spiegelt. In den engen Gassen hört man das Flüstern der Vergangenheit, während die breiten Boulevards den Atem der Gegenwart tragen.

Tiflis bewahrt Schätze der Geschichte: alte Stadtviertel, ehrwürdige Kathedralen und halbverfallene Festungen, die neben glänzenden Geschäftszentren und moderner Architektur bestehen. Besonderen Reiz verleiht das Viertel Narikala, dessen mittelalterliche Straßen hinauf zur alten Festung führen. Die Rustaveli-Allee beeindruckt mit Größe und Würde – gesäumt von Theatern, Museen und Palästen, die den kulturellen Reichtum Georgiens widerspiegeln.

Die Stadt lebt von Gegensätzen: filigrane Balkone und alte Innenhöfe stehen Seite an Seite mit Monumenten aus der Sowjetzeit und futuristischen Glas- und Metallbauten. Aus der Seilbahn betrachtet, öffnet sich Tiflis wie auf einer Handfläche – ein Panorama, in dem Vergangenheit und Gegenwart zu einem harmonischen Bild verschmelzen.

Tiflis ist nicht nur die Hauptstadt, sondern die Seele Georgiens – eine Stadt, in der jeder ein Stück eigener Geschichte wiederfindet und ihren lebendigen Atem mitnimmt.

2. Mtskheta

60-70 Min.
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Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta
Dort, wo sich die ungestüme Kura mit dem sanften Lauf des Aragvi vereint, liegt Mtskheta – die erste christliche Hauptstadt Georgiens und Wiege seiner geistigen Geschichte.

Der Überlieferung nach wurde die Stadt von Mtskhetos, dem Sohn des mythischen Stammvaters Kartlos, gegründet. Seitdem ist ihr Schicksal eng mit dem des Landes verwoben. Hierher kam die heilige Nino, die dem Blutbad an den "Ripsimeischen" Märtyrerinnen entkam, um den Menschen das Licht des neuen Glaubens zu bringen. Ihre Gebete und Wunder – die Heilung des Königssohnes und später der Königin Nana – überzeugten König Mirian, das Christentum anzunehmen. Auf ihren Rat ließ er im 4. Jahrhundert eine bescheidene Holzkirche errichten. Jahrhunderte später ersetzte König Vachtang I. Gorgassali sie durch eine stattliche Basilika aus Stein. Nach deren Zerstörung im 11. Jahrhundert erhob sich an gleicher Stelle die prächtige Swetizchoweli-Kathedrale – die "Lebenspendende Säule" –, die für immer in die geistige Chronik des Landes einging.

Daneben steht das Kloster Samtawro, geschaffen nach dem Willen König Mirians und unter Georg I. umgestaltet.

Heute ist Mtskheta nicht nur ein historisches Monument, sondern ein lebendiges Gebet, in dem der Hauch alter Mauern mit dem Puls der Gegenwart verschmilzt.

3. Kloster Jvari

30-40 Min.
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Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari
Hoch über der alten Stadt Mtskheta, dort, wo sich die Flüsse Kura und Aragvi in ewiger Umarmung vereinen, erhebt sich auf einem von Jahrhunderten umtosten Felsen das Kloster Jvari – das "Heilige Kreuz". Seine Mauern bewahren die Erinnerung an das ferne 6. Jahrhundert, als der Überlieferung nach die heilige Nino, gleich den Aposteln, hier ein Kreuz errichtete, um den Sieg des neuen Glaubens über das Heidentum zu verkünden. Die Legende erzählt, dass ein wundersames Licht von diesem Kreuz ausging, das man viele Meilen weit sehen konnte und das Reisenden den Weg nicht nur in die Stadt, sondern auch zu Gott wies.

Das Kloster ragt 150 Meter über seine Umgebung hinaus und eröffnet einen majestätischen Blick auf die alte Hauptstadt Georgiens und die silbrigen Bänder der beiden Flüsse. Die Außenform der Kirche, einem verlängerten Kreuz nachempfunden, fasziniert durch ihre harmonischen Proportionen, während die Kuppel auf einem achteckigen Tambour zu den Himmeln zu streben scheint.

Hier ist alles vom Geist der Zeit durchdrungen: Der Wind, der durch das Gras streift, scheint die Gebete der Mönche zu wiederholen, und die Steine unter den Füßen erzählen leise die Geschichten vergangener Jahrhunderte. Auch heute noch steht Jvari als Hüter des Glaubens und der Tradition – nicht nur als architektonisches Meisterwerk, sondern auch als lebendiges Symbol der geistigen Größe Georgiens.

Inklusionen

  • Professionelle Fahrer

  • Klimatisierte Fahrzeuge

  • Abgefülltes Wasser

  • Kostenlose Abholung und Transfer in Eriwan

  • Versicherung der Fahrzeuge und Fahrgäste

  • Zusätzliche Stopps auf der Route auf Anfrage

  • Unterkunft und Verpflegung des Fahrers/Reiseleiters

Exklusionen

  • Hotelunterkunft

  • Wesentliche Abweichungen von der Route

  • Alkoholische Getränke bei der Auswahl der Option mit Mittagessen

  • Audioguides

  • Wi-Fi in den Fahrzeugen

Buchungsbedingungen

Stornierung und Änderung

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Nelly Poghosyan

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Hallo! Ich bin Nelly, eine zertifizierte Reiseleiterin. Mit Berufserfahrung seit 2012 und einer einzigartigen Kombination von Fähigkeiten – Geduld, Anpassungsfähigkeit und Sinn für Humor – lade ich Sie ein, Armenien zu besuchen und gemeinsam mit mir dieses wunderbare Stück der Welt zu entdecken!

Poghos Varzhapetyan

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Ich heiße Poghos Varzhapetyan und bin seit 2016 im Tourismus tätig. Ich reise gerne. Als Reiseleiter habe ich mir immer das Ziel gesetzt, die Gäste so sehr in Armenien verliebt zu machen, dass sie am Ende der Tour nicht "Auf Wiedersehen" sagen, sondern "Bis bald, Armenien!".

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Ani Mshecyan

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