Privattour: Kathedrale von Arutsch, Marmaschen, Gjumri, Stadtmuseum Dsitoghtsjan, Haritschawank

Kathedrale von Arutsch, Kloster Marmaschen, Gjumri, Stadtmuseum Gjumri (Dsitoghtsjan), Kloster Haritschawank

1. Kathedrale von Aruch

20-30 Min.
Zur Seite gehen
Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch Kathedrale von Aruch
Fünfzig Kilometer von Jerewan entfernt erhebt sich im stillen Dorf Aruch eine der größten Kirchen des mittelalterlichen Armeniens – die majestätische Kathedrale des Heiligen Gregor. Erbaut im 7. Jahrhundert, bewahrt sie bis heute die Größe jener Epoche, als die armenische Architektur neue Höhen erreichte. Einst von einer gewaltigen Kuppel überdacht, öffnet sich die Kirche nun dem Himmel, der ihr neues Gewölbe bildet – wie eine Fortsetzung der Fresken, die noch immer an den uralten Wänden erstrahlen.

Jeder Stein ist hier von den Atemzügen der Gebete und dem Widerhall alter Hymnen erfüllt. Neben der Kathedrale entdeckten Archäologen die Ruinen eines Palastes aus dem 7. Jahrhundert – einst Residenz lokaler Herrscher – die dem Ort zusätzliche Würde verleihen. Am Rande des Dorfes finden sich die Überreste einer Burg und eines Karawansereis aus dem 13.-14. Jahrhundert, die daran erinnern, dass Aruch einst ein wichtiger Knotenpunkt an den Handelswegen war.

Die Kathedrale des Heiligen Gregor in Aruch ist nicht nur ein herausragendes Bauwerk, sondern auch ein Symbol geistiger Kontinuität – ein Ort, an dem sich die Vergangenheit in strenger, zugleich erhabener Schönheit den Menschen von heute offenbart. Innerhalb ihrer Mauern, unter dem grenzenlosen Himmel statt einer Kuppel, spürt man, dass die Kirche noch immer Erde und Himmel verbindet.

2. Kloster Marmashen

30-40 Min.
Zur Seite gehen
Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen Kloster Marmashen
Am hohen Ufer des Flusses Akhuryan, wo sich die Ebene weit und still öffnet, erhebt sich Marmashen – einer der eindrucksvollsten Klosterkomplexe Armeniens. Gegründet wurde er vom Fürsten Vahram Pahlavuni, der hier ein Heiligtum errichten wollte, das den Glanz des Glaubens mit der Schönheit der Steinarchitektur vereint. Der Bau begann im Jahr 986 und dauerte über vier Jahrzehnte, bis das Kloster 1029 in vollendeter Harmonie vollendet war.

Im Mittelpunkt steht die Hauptkirche mit Kuppel, deren Fassaden mit zarten dreieckigen Nischen geschmückt sind; durch das Spiel von Licht und Schatten scheinen die Wände zum Leben zu erwachen. Daneben stand einst eine zweite Kirche, als Spiegelbild der ersten gedacht; die erhaltenen Fragmente lassen ihr früheres Ausmaß erahnen. Die gesamte Anlage wurde aus rotem Tuff errichtet, der sich leuchtend vom Blau des Himmels abhebt und ein unvergessliches Bild hinterlässt.

Marmashen war nicht nur ein geistliches, sondern auch ein kulturelles Zentrum, das Pilger und Meister aus ganz Armenien anzog. Heute spürt man zwischen den alten Mauern den Atem der Jahrhunderte und die Kraft einer Architektur, die Vergangenheit und Gegenwart in einem Raum vereint.

3. Gyumri

90-110 Min.
Zur Seite gehen
Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri Gyumri
Im Herzen des Shirak-Tals, wo kalte Winde den Duft der Steppe mit sich tragen, liegt Gyumri – eine Stadt, in der Vergangenheit und Gegenwart im gleichen Atemzug leben. Ihre alten Straßen gleichen den Seiten eines Buches, in dem jede Tür, jeder Stein und jeder Balkon Geschichten bewahrt, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Wer hier entlangschlendert, könnte meinen, das rhythmische Schlagen eines Schmiedehammers zu hören oder eine Kutsche um die Ecke kommen zu sehen, deren Kutscher mit einem Augenzwinkern zu einer Fahrt durch die Stadt der Handwerker und Dichter einlädt.

Die Häuser Gyumris, aus buntem Tuffstein gebaut und mit kunstvoll geschnitzten Balkonen verziert, haben Erdbeben und Stürme überstanden und dennoch ihren stolzen Charakter und die Wärme der Hände, die sie errichteten, bewahrt. Zwischen dem Duft frisch gebackenen Brotes und den Klängen von Straßenmusikern liegt ein besonderer Geist – eine Mischung aus traditionellem Handwerk, herzlicher Gastfreundschaft und feinem Humor der Einwohner.

Seit Jahrhunderten kulturelles Zentrum Armeniens, wurde hier Armen Tigranyans Oper "Anoush" erstmals aufgeführt und verewigte so den Namen Gyumri in der Kunstgeschichte. Manche sagen, diese Stadt lasse ihre Gäste so sehr willkommen fühlen, dass sie abreisen, als hätten sie hier ein zweites Zuhause gefunden. Vielleicht, weil Gyumri kein bloßer Ort auf der Landkarte ist, sondern ein lebendiger Erzähler, der seine Legenden jenen zuflüstert, die zuhören wollen.

4. Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan)

50-60 Min.
Zur Seite gehen
Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan) Stadtmuseum Gyumri (Dzitoghtsyan)
In den alten Vierteln von Gjumri, zwischen engen Gassen und Steinhäusern, steht ein Herrenhaus aus feurig rotem Tuff – wie ein Sonnenuntergang, der in Stein erstarrt ist. 1872 vom wohlhabenden Kaufmann Petros Dzitoghtsyan erbaut, war es einst der Stolz der Stadt, Zeuge festlicher Empfänge, familiärer Feiern und stiller Abende im Lampenschein. Seine Mauern haben den Wandel der Zeiten erlebt, doch sie bewahren noch immer die Wärme und den Glanz jener Epoche, als Gyumri als Zentrum kaufmännischen Reichtums und kultureller Blüte galt.

1984 begann ein neues Kapitel: Das Haus öffnete seine Türen als Museum für Nationale Architektur und Stadtleben, in dem jeder Raum zu einer lebendigen Seite der Stadtchronik wurde. Alte Fotografien scheinen hier wieder lebendig zu werden, imaginäre Schritte der früheren Bewohner hallen durch die Flure, und der Duft von Holz und gealterten Stoffen trägt die Besucher ins 19. Jahrhundert. Auf den Regalen steht Geschirr, das einst festliche Tafeln schmückte, in den Vitrinen prangen elegante Kleider, mit denen Damen in Spitzenhüten die Hauptstraßen entlangschritten. Schließt man die Augen, hört man vielleicht eine Violine im Salon und riecht frisches Gebäck aus dem Garten.

Heute, als immaterielles Denkmal der Geschichte und Kultur Gjumris anerkannt, bewahrt das Museum weit mehr als nur Gegenstände – es bewahrt die Seele der Stadt, die in jedem Stein, jedem Artefakt und jeder hier erzählten Geschichte weiterlebt.

5. Kloster Harichavank

20-30 Min.
Zur Seite gehen
Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank Kloster Harichavank
Am Westhang des gewaltigen Berges Aragats, verborgen zwischen schroffen Felsen und den Winden der Jahrhunderte, liegt Harichavank – ein uraltes Kloster, das noch immer den Atem vergangener Zeiten trägt. Fachleute datieren seine Entstehung ins 7. Jahrhundert, als die ersten Mauern des Komplexes emporragten – Ausdruck des Glaubens und der geistigen Stärke seiner Erbauer. Im 13. Jahrhundert erhielt das Kloster eine Kirche und einen Gawit und wurde zu einem wichtigen geistlichen Zentrum. Im 19. Jahrhundert diente es zudem als Sommersitz der armenischen Katholikoi und gewann dadurch noch mehr an Bedeutung.

Besonders bemerkenswert ist eine kleine Sakristei unweit des Klosters. Bei einem Erdbeben brach ein Teil des Felsvorsprungs ab und riss die Kapelle mit sich in die Tiefe. Doch das Gotteshaus stürzte nicht ein – es blieb in schräger Lage erhalten, wie eingefroren zwischen Himmel und Erde. Dieses einzigartige Denkmal trotzt bis heute Zeit und Naturgewalten.

Heute fasziniert Harichavank Besucher nicht nur mit seiner Architektur und Geschichte, sondern auch mit der Harmonie zwischen Mensch und Natur. Jeder Stein trägt die Erinnerung an vergangene Gebete, und die geneigte Kapelle wurde zu einem Symbol der Standhaftigkeit – ein Zeugnis dafür, dass wahrer Glaube selbst zerstörerische Kräfte überdauern kann.

Inklusionen

  • Professionelle Fahrer

  • Klimatisierte Fahrzeuge

  • Abgefülltes Wasser

  • Kostenlose Abholung und Transfer in Eriwan

  • Versicherung der Fahrzeuge und Fahrgäste

  • Zusätzliche Stopps auf der Route auf Anfrage

Exklusionen

  • Wesentliche Abweichungen von der Route

  • Alkoholische Getränke bei der Auswahl der Option mit Mittagessen

  • Audioguides

  • Wi-Fi in den Fahrzeugen

Buchungsbedingungen

Stornierung und Änderung

Lernen Sie unsere Reiseleiter kennen

Anahit Aslanyan

Anahit Aslanyan

RU

Ausbildung – musikpädagogisch und kulturwissenschaftlich. Ich habe im Bereich Tourismus, Bildung und Kultur in Russland und Armenien gearbeitet. Derzeit arbeite ich als Fremdenführerin im Museum-Institut des armenischen Völkermords und bei der Firma "Hyur Service". Als Person mit einer geisteswissenschaftlichen Ausbildung und kulturwissenschaftlichem Denken bemühe ich mich, meine Heimat so umfassend wie möglich zu präsentieren, damit ein allgemeiner Eindruck von der Geschichte und Kunst des armenischen Volkes entsteht. Ich achte besonders auf mentale und kulturelle Besonderheiten, damit der Aufenthalt in Armenien angenehm und positiv ist. Ich lerne weiter und teile neue Kenntnisse.

Anahit Ghazaryan

Anahit Ghazaryan

RU

Ich heiße Anahit Ghazaryan und bin seit 2015 verliebt! Verliebt in Armenien, über das ich ständig erzählen möchte! Kommen Sie! Ich garantiere, es wird schön, leicht, lecker und fröhlich! Entdecken wir gemeinsam Armenien, genießen es und verlieben uns! Ich mag keine Legenden und erzähle sie nur im äußersten Fall und nur solche, in denen tatsächlich existierende historische Personen vorkommen! Da ich in der Mitte des letzten Jahrhunderts geboren wurde, erzähle ich über manche Ereignisse nicht als Historikerin, sondern als Zeitzeugin!

Armine Julhakyan

Armine Julhakyan

RU HY

Hallo! Ich bin Armine, Ihre Reiseleiterin in Armenien. Mit mir entdecken Sie nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten, sondern auch die verborgenen Juwelen meines Landes.

Arpine Khalatyan

Arpine Khalatyan

RU HY EN

Ich heiße Arpi. Mit meiner Erfahrung als Reiseleiterin seit 2015, fließenden Kenntnissen in Englisch und Russisch sowie einem umfangreichen Wissen über Geschichte und Kultur biete ich spannende und informative Touren an, bei denen Sie Armenien entdecken und die großartigste Atmosphäre spüren werden.

map