Privattour: Wichtigste Ansichten von Eriwan, Erebuni, Zizernakaberd, Genozid-Museum, Matenadaran

Eriwan, Museum und Festung Erebuni, Zizernakaberd Gedenkstätte, Genozid-Museum an den Armeniern, Matenadaran – Museum für alte Manuskripte

1. Jerewan (Wichtigste Ansichten)

40-60 Min.
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Jerewan, die Hauptstadt Armeniens und eine der ältesten Städte der Welt, wurde 782 v. Chr. gegründet und ist damit ganze 29 Jahre älter als Rom. Ihre Geschichte beginnt mit der Festung Erebuni, die von König Argishti I. erbaut wurde, und heute existieren die alten Ruinen in friedlichem Nebeneinander mit modernen Gebäuden und belebten Straßen. Die Stadt trägt den poetischen Beinamen "rosa Stadt", da die meisten ihrer Bauten aus Tuffstein in warmen Rosatönen errichtet sind, die besonders bei Sonnenuntergang wunderschön leuchten.

Jerewan fasziniert mit seinem Rhythmus: tagsüber geöffnet mit Museen, Parks und Sehenswürdigkeiten, verwandelt es sich nachts in ein lebendiges Zentrum voller Cafés, Restaurants und Clubs. Ein Spaziergang durch die Straßen vermittelt das besondere Flair, in dem Antike und Moderne auf Schritt und Tritt miteinander verschmelzen.

Das Herz der Stadt ist der Republikplatz, wo von Mai bis Mitte Herbst die eindrucksvollen singenden Springbrunnen Wasser und Licht im Takt klassischer und moderner Musik tanzen lassen. Nicht weniger bedeutend ist der architektonische Komplex der Kaskade, von dem sich herrliche Panoramablicke über die Stadt und den Berg Ararat eröffnen. Besonders eindrucksvoll wird das Bild am Abend, wenn die Lichter der Stadt eine magische Atmosphäre schaffen.

Jerewan ist nicht nur ein historisches Zentrum, sondern ein lebendiger Organismus voller Energie, Wärme und Gastfreundschaft. Ein Besuch in der armenischen Hauptstadt hinterlässt stets bleibende Eindrücke und den Wunsch, zurückzukehren.

2. Museum und Festung Erebuni

50-60 Min.
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Auf dem Hügel Arin Berd, wo der Wind Geschichten aus längst vergangenen Zeiten flüstert, liegen die Ruinen der Festung Erebuni, die Wiege des heutigen Jerewan. Sie wurde 782 v.Chr. auf Befehl des urartäischen Königs Argishti I. errichtet, um die Grenzen des mächtigen Reiches zu schützen und wichtige Handelswege zu kontrollieren. Aufgrund seines hohen Alters ist Jerewan so alt wie historische Ereignisse wie die Gründung Roms und die ersten Olympischen Spiele im antiken Griechenland.

Von hier eröffnet sich ein Panorama, das wohl schon die alten Krieger und Baumeister inspirierte, die die mächtigen Mauern aus Stein und Lehmziegeln errichteten. Jahrhunderte lang unter der Erde verborgen, begann die Festung im 19. Jahrhundert ihre Geheimnisse preiszugeben, als die ersten archäologischen Ausgrabungen begannen. In den 1950er‑Jahren brachten großangelegte Forschungen den wichtigsten Fund zutage: eine Keilschrifttafel von König Argishti, die von der Gründung und Bestimmung Erebunis zeugt.

Jede Entdeckung – ob Waffen, Keramik oder Schmuck – lässt die Seiten der Geschichte lebendig werden. Heute werden sie im Erebuni‑Museum am Fuße des Hügels aufbewahrt und ausgestellt, wo die Geschichte der Festung für Besucher weiterlebt.

Ein Spaziergang durch die Ruinen vermittelt das Gefühl, die Wurzeln Jerewans zu berühren, während Stein und Wind die dreitausendjährige Geschichte zum Leben erwecken.

3. Tsitsernakaberd Gedenkstätte

15-20 Min.
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Am rechten Ufer des Hrazdan erhebt sich der Hügel Tsitsernakaberd, was aus dem Armenischen übersetzt "Schwalbenfestung" bedeutet. Der lokalen Folklore zufolge waren diese wunderschönen Vögel Liebesboten der armenischen heidnischen Götter Vahagn und Astghik und lebten auf diesem Hügel.

An diesem geheimnisvollen Ort, wo der Himmel sich scheinbar zur Erde neigt, erhebt sich das Mahnmal für die Opfer des Völkermords an den Armeniern von 1915. Seine strengen Linien und monumentalen Formen wirken wie eine Verlängerung der Trauer selbst, für immer in Stein gemeißelt. Der hohe Obelisk, der gen Himmel strebt, symbolisiert nicht nur den Schmerz des Verlustes, sondern auch die Wiedergeburt eines Volkes, das aus der Asche der Tragödie auferstand.

Im Zentrum der Komposition brennt die ewige Flamme, geschützt von zwölf geneigten Pfeilern, die wie Trauernde über ihrem Volk wachen. Jedes Jahr, am 24. April, strömen Tausende hierher – Nachkommen der Überlebenden und all jene, die ihr Andenken bewahren – um Blumen niederzulegen und sich im Schweigen zu vereinen. An diesem Tag bedeckt ein roter Teppich aus Nelken den Hügel, und die Stille spricht lauter als jedes Wort.

Tsitsernakaberd ist nicht nur ein Denkmal, sondern das lebendige Herz der Erinnerung, erfüllt von Schmerz, Liebe und unerschütterlicher Hoffnung. Hier erinnert jeder Schritt daran: Die Zeit mag vergehen, doch die Erinnerung bleibt ewig.

4. Genozid-Museum an den Armeniern

80-90 Min.
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Das Genozid-Museum an den Armeniern ist ein wesentlicher Bestandteil des Gedenkkomplexes von Tsitsernakaberd und spielt eine besondere Rolle bei der Bewahrung des historischen Gedächtnisses. Seine Ausstellungen eröffnen die tragischen Seiten des Jahres 1915 anhand einzigartiger Zeugnisse, Fotografien und Dokumente, die aus aller Welt zusammengetragen wurden.

Auf den Tafeln sieht man Bilder von Augenzeugen, Briefe, Archivmaterialien und seltene Publikationen, die das Ausmaß und die Tiefe der erlebten Katastrophe greifbar machen. In den Museumshallen werden Dokumentarfilme gezeigt sowie Originale internationaler Resolutionen und Parlamentsbeschlüsse verschiedener Länder präsentiert, die den Völkermord verurteilt haben. Jedes Ausstellungsstück wird zur Stimme der unschuldigen Opfer, deren Andenken lebendig bleibt und gehört werden will. Die Atmosphäre des Museums berührt tief:

Besucher verlassen den Ort mit einem besonderen Gefühl der Mitverantwortung und dem Bewusstsein für die Bedeutung des Erinnerns für die Zukunft. Das Gebäude selbst, dessen strenge Architektur mit dem Gedenkensemble harmoniert, verstärkt den Eindruck von Würde und Trauer.

Das Museum ist nicht nur ein Bewahrer der Fakten, sondern trägt auch die Mission, die Menschheit an die Unzulässigkeit der Wiederholung solcher Tragödien zu erinnern. Ein Besuch wird zu einer Geschichtsstunde, die man nicht vergessen kann und zu einem Akt des Gedenkens, der Generationen verbindet.

5. Matenadaran – Museum für alte Manuskripte

70-80 Min.
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Am nördlichen Hang der Mashtots-Allee erhebt sich majestätisch das Matenadaran – Bewahrer uralter Geheimnisse und jahrhundertealter Weisheit. Sein Name, der im Altarmenischen "Manuskriptsammlung" bedeutet, erinnert an einen mythischen Schatz der Erkenntnis, in dem jedes Manuskript den Atem der Vergangenheit in sich trägt. Hier werden Schriftrollen und Codices aufbewahrt, die einst von Mönchen im Kerzenlicht abgeschrieben und wie heiliges Feuer von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Mehr als zwanzigtausend Bände und Fragmente eröffnen ganze Welten – von philosophischen Abhandlungen und Epen bis hin zu medizinischen Schriften und Himmelskarten.

Das Gebäude selbst, in der Mitte des 20. Jahrhunderts nach Plänen von Mark Grigoryan errichtet, ist ein moderner Tempel des Wissens – streng und monumental, doch voller geistiger Größe. Am Eingang empfängt die Besucher eine Skulpturengruppe von Mesrop Mashtots und seinem Schüler Koryun, die den Moment der Geburt der armenischen Schrift symbolisiert. Darüber hinaus wachen in Granit gemeißelte Gestalten großer Denker und Chronisten – von Movses Khorenatsi bis Toros Roslin – über den Zugang ins Reich des Wissens.

Das Matenadaran ist nicht nur eine Sammlung von Büchern, sondern eine Brücke zwischen Mythos und Geschichte, Vergangenheit und Gegenwart, Ewigkeit und Augenblick. Vor seinen Mauern spürt man, dass jeder Stein und jedes Manuskript den Geist Armeniens in sich trägt.

Inklusionen

  • Professionelle Fahrer

  • Klimatisierte Fahrzeuge

  • Abgefülltes Wasser

  • Kostenlose Abholung und Transfer in Eriwan

  • Versicherung der Fahrzeuge und Fahrgäste

  • Zusätzliche Stopps auf der Route auf Anfrage

Exklusionen

  • Wesentliche Abweichungen von der Route

  • Alkoholische Getränke bei der Auswahl der Option mit Mittagessen

  • Audioguides

  • Wi-Fi in den Fahrzeugen

Buchungsbedingungen

Stornierung und Änderung

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Ani Mshecyan

Ani Mshecyan

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Guten Tag, liebe Freunde! Ich bin russischsprachige Reiseleiterin seit 2023 und biete Touren durch Armenien an. Mein wichtigstes Kriterium sind die Interessen und Vorlieben unserer Gäste. Die Touren werden individuell für jeden Reisenden zusammengestellt und finden in einer angenehmen, freundlichen Atmosphäre statt. Die Exkursionen sind so interessant, kreativ und informativ wie möglich. Ich würde mich freuen, Sie kennenzulernen und mein Wissen über unser wunderschönes Land mit Ihnen zu teilen.

Alisa Grigoryan

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Mariam Dabaghyan

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Arev Makhsudyan

Arev Makhsudyan

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Ich heiße Arev (was "Sonne" bedeutet). Ich bin englischsprachige Reiseleiterin in Armenien und arbeite seit 2018. Wenn Sie mich als Ihre Reiseleiterin wählen, erfahren Sie viel über die Geschichte, Natur, Kultur und Traditionen Armeniens – und als Bonus singe ich für Sie traditionelle armenische Volkslieder.

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