Privattour: Unvergessliches Erlebnis von Armenien nach Georgien in 3 Tagen

Route

Sewansee, Dilidschan, Kloster Haghartsin, Tiflis (Tbilissi)

1. Sevan-See

Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See Sevan-See
Hoch in den Bergen Armeniens liegt der Sevan-See – das blaue Herz des Landes, dessen Schlag mit Wind und Sonne im Einklang ist. Der Legende nach erstreckte sich hier einst ein grünes Tal, bis der Himmel seine Tränen vergoss und es mit Wasser füllte, um den Menschen ein unschätzbares Geschenk zu machen.

2. Dilijan

20-30 Min. Mehr Infos: Dilijan
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Dilijan ist eine Ecke Armeniens, in der Natur und Stille eine Harmonie schaffen, die jeden Besucher in ihren Bann zieht. Versteckt zwischen smaragdgrünen Wäldern und sanften Hügeln liegt die Stadt entlang des malerischen Tals des Aghstev‑Flusses, wo die Luft nach Kiefernduft und frischen Bergbächen riecht. Die einzigartigen Perlen des Nationalparks sind zwei wunderschöne, in den Wäldern verborgene Sehenswürdigkeiten: die Seen Parz und Gosh, deren Sträucher und Bäume Zeugen zahlreicher Volkssagen in Gestalt wilder Tiere waren.

3. Kloster Haghartsin

Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin Kloster Haghartsin
Tief in den Laubwäldern von Tavush verborgen, wirkt das Kloster Haghartsin, als sei es einer alten Handschrift entsprungen, in der Steinmauern und Natur zu einer vollkommenen Harmonie verschmelzen. Gegründet zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert, war es über Jahrhunderte hinweg nicht nur ein geistiges Refugium, sondern auch ein kulturelles Zentrum, das Mönche, Pilger und Meisterhandwerker anzog. Zum Ensemble gehören die Kirchen des Heiligen Gregor, der Heiligen Mutter Gottes und des Heiligen Stephanus sowie Mönchszellen und Nebengebäude, die behutsam in die Berglandschaft eingefügt wurden.

4. Tiflis

140-150 Min. Mehr Infos: Tiflis
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280 Kilometer nördlich von Jerewan liegt Tiflis (auch: Tbilissi), die Hauptstadt Georgiens – eine Stadt, in der Antike und Moderne in einem pulsierenden Rhythmus zusammentreffen. Im Herzen der Stadt fließt die Kura, eine Lebensader, die die Jahrhunderte verbindet und in ihren Wassern Kuppeln, Brücken und die Lichter der Metropole spiegelt. In den engen Gassen hört man das Flüstern der Vergangenheit, während die breiten Boulevards den Atem der Gegenwart tragen.

Sighnaghi, Kloster Bodbe

1. Sighnaghi

Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi Sighnaghi
An den Hängen der malerischen Hügel Kakhetiens, wo die Sonne großzügig die Weinberge durchflutet und sich die blauen Weiten des Alasani-Tals bis zum Horizont erstrecken, liegt die kleine, aber ungemein anziehende Stadt Sighnaghi. Gegründet im 17. Jahrhundert unter König Erekle II., ist sie die einzige Stadt Georgiens, die ihre alten Festungsmauern bewahrt hat – steinerne Wächter, die sie bis heute in einem schützenden Ring umschließen. Ihr Name stammt vom türkischen Wort "signakh" für "Zuflucht" – und tatsächlich scheint dieser Ort geschaffen, um Ruhe und Frieden zu bewahren.

2. Kloster Bodbe

Kloster Bodbe Kloster Bodbe Kloster Bodbe Kloster Bodbe Kloster Bodbe Kloster Bodbe Kloster Bodbe Kloster Bodbe Kloster Bodbe Kloster Bodbe Kloster Bodbe
Nur zwei Kilometer von Sighnaghi entfernt, zwischen den sanften Schwüngen der Kakhetischen Hügel und dem silbrigen Glanz der Olivenbäume, erhebt sich ein uraltes Heiligtum – das Kloster Bodbe. In der Stille des Klostergartens, unter dem betenden Schatten jahrhundertealter Zypressen, ruhen die Reliquien der heiligen Nino – der großen Erleuchterin Georgiens, die im 4. Jahrhundert mit einem Kreuz aus Weinstöcken kam, um das Licht des Christentums in dieses Land zu bringen.

Mzcheta, Kloster Dschwari, Eriwan

1. Mtskheta

Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta Mtskheta
Dort, wo sich die ungestüme Kura mit dem sanften Lauf des Aragvi vereint, liegt Mtskheta – die erste christliche Hauptstadt Georgiens und Wiege seiner geistigen Geschichte.

2. Kloster Jvari

Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari Kloster Jvari
Hoch über der alten Stadt Mtskheta, dort, wo sich die Flüsse Kura und Aragvi in ewiger Umarmung vereinen, erhebt sich auf einem von Jahrhunderten umtosten Felsen das Kloster Jvari – das "Heilige Kreuz". Seine Mauern bewahren die Erinnerung an das ferne 6. Jahrhundert, als der Überlieferung nach die heilige Nino, gleich den Aposteln, hier ein Kreuz errichtete, um den Sieg des neuen Glaubens über das Heidentum zu verkünden. Die Legende erzählt, dass ein wundersames Licht von diesem Kreuz ausging, das man viele Meilen weit sehen konnte und das Reisenden den Weg nicht nur in die Stadt, sondern auch zu Gott wies.

Inklusionen

  • Professionelle Fahrer

  • Klimatisierte Fahrzeuge

  • Abgefülltes Wasser

  • Kostenlose Abholung und Transfer in Eriwan

  • Versicherung der Fahrzeuge und Fahrgäste

  • Zusätzliche Stopps auf der Route auf Anfrage

  • Unterkunft und Verpflegung des Fahrers/Reiseleiters

Exklusionen

  • Hotelunterkunft

  • Wesentliche Abweichungen von der Route

  • Alkoholische Getränke bei der Auswahl der Option mit Mittagessen

  • Audioguides

  • Wi-Fi in den Fahrzeugen

Buchungsbedingungen

Stornierung und Änderung

Lernen Sie unsere Reiseleiter kennen

Ruzanna Hovhannisyan

Ruzanna Hovhannisyan

RU HY

In Armenien werden all Ihre Sinne angesprochen: die wilde Natur und die von Menschenhand geschaffenen Meisterwerke, der unverwechselbare Duft der Bergluft, der unvergessliche Geschmack der armenischen Küche und der sanfte Klang des Duduks. Und um all das zu erleben, müssen Sie nur nach Armenien kommen! Herzlich willkommen!

Narine Vardanyan

Narine Vardanyan

HY EN

Hallo oder Barev! Ich heiße Narine und arbeite seit 2017 als Reiseleiterin in Armenien. Meine größte Liebe und Leidenschaft ist meine Heimat – Hayastan! Ich bin hier, um für jeden unvergessliche Erlebnisse zu schaffen. Ich glaube, mein Beruf ist der beste der Welt – er gibt mir die Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen, sie für neue Orte zu begeistern und bleibende Erinnerungen zu schaffen. Das ist es, was mir Freude bereitet! :) Ich freue mich darauf, Ihnen das schöne Armenien zu zeigen.

Nelly Poghosyan

Nelly Poghosyan

HY EN

Hallo! Ich bin Nelly, eine zertifizierte Reiseleiterin. Mit Berufserfahrung seit 2012 und einer einzigartigen Kombination von Fähigkeiten – Geduld, Anpassungsfähigkeit und Sinn für Humor – lade ich Sie ein, Armenien zu besuchen und gemeinsam mit mir dieses wunderbare Stück der Welt zu entdecken!

Poghos Varzhapetyan

Poghos Varzhapetyan

RU HY

Ich heiße Poghos Varzhapetyan und bin seit 2016 im Tourismus tätig. Ich reise gerne. Als Reiseleiter habe ich mir immer das Ziel gesetzt, die Gäste so sehr in Armenien verliebt zu machen, dass sie am Ende der Tour nicht "Auf Wiedersehen" sagen, sondern "Bis bald, Armenien!".

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