Privattour: Kloster Chor Wirap, Sewansee, Kloster Sewanawank

Kloster Chor Wirap, Sewansee, Kloster Sewanawank

1. Kloster Khor Virap

50-60 Min.
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In der weiten Umarmung der Araratebene, unter dem stillen Blick eines schneebedeckten Giganten, erhebt sich Khor Virap – ein Heiligtum, in dem Legende, Glaube und der Pulsschlag Armeniens zu einer Einheit verschmelzen. Hier, so erzählt man, ließ König Tiridates III. Gregor den Erleuchter in einen tiefen, stillen Schacht werfen, weil er es wagte, ein neues Licht zu predigen. Jahre vergingen in der Dunkelheit, bis sich in den kalten Mauern ein Wunder ereignete: Gregors Hände heilten jenen König, der ihn einst verurteilt hatte. Von dieser Gnade ergriffen, erklärte Tiridates das Christentum zur Staatsreligion und machte Armenien zum ersten Land, das diesen Glauben offiziell annahm.

Heute kann man in dieselbe enge Zelle hinabsteigen und die kühle Luft atmen, die noch immer den Hauch endloser Gebete trägt. Von diesem Hügel aus scheint der Berg Ararat so nah, als könnte man ihn berühren – am Morgen in goldenes Licht getaucht, am Abend in purpurnes Feuer gehüllt. Khor Virap bleibt ein Ort, an dem die Zeit innehält, der Wind das Flüstern der Geschichte trägt und der Blick auf den Ararat etwas Ewiges im Herzen weckt.

Einer Legende zufolge landete Noah mit seiner Arche an den Hängen des Masis und pflanzte dort einen Weinstock. Im August, wenn der Schnee auf dem Berg Sis schmilzt, tragen die Trauben ihre erste Ernte zu Ehren des Sieges des armenischen Stammvaters Hayk. Dies markiert den Beginn des armenischen Neujahrs im heidnischen Kalender und wird heute als Traubensegen gefeiert. Im Oktober, wenn die Hänge des Sis wieder schneebedeckt sind, stellen die Armenier einen "Machar" (jungen Wein) her, um die Weinlese einzuläuten. Damit beginnt das Weinfest.

2. Sevan-See

60-70 Min.
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Hoch in den Bergen Armeniens liegt der Sevan-See – das blaue Herz des Landes, dessen Schlag mit Wind und Sonne im Einklang ist. Der Legende nach erstreckte sich hier einst ein grünes Tal, bis der Himmel seine Tränen vergoss und es mit Wasser füllte, um den Menschen ein unschätzbares Geschenk zu machen.

Heute bewahrt dieser majestätische See, der sich über 1400 Quadratkilometer erstreckt, in seinen Tiefen die Stille der Jahrhunderte. Achtundzwanzig Flüsse speisen ihn, doch nur einer – der Hrazdan – trägt sein Wasser fort, als wolle er den Reichtum des Sevan behüten. Berge bis zu dreitausend Metern Höhe umrahmen ihn, und das kristallklare Wasser wechselt seine Farbe vom Himmelblau bis zum tiefen Saphir, je nach Stimmung des Himmels. Im Morgenlicht glänzt er golden, im Abendrot schimmert er purpur und violett – ein lebendiger Spiegel des Firmaments.

Seit alters her gilt der Sevan als heilig: an seinen Ufern wurden Gebete gesprochen, Rituale vollzogen und Segen erbeten. In seinen klaren Tiefen scheint die Seele Armeniens zu wohnen – stolz, rein und ewig. Wer dem sanften Plätschern der Wellen lauscht, vernimmt vielleicht eine uralte Stimme, die Geschichten von einem Land erzählt, in dem Wasser und Himmel für immer durch Liebe verbunden sind.

3. Kloster Sevanavank

50-60 Min.
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Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank Kloster Sevanavank
Vom nordwestlichen Ufer des Sevan-Sees eröffnet sich ein Anblick, der den Atem raubt: Aus der spiegelnden Wasserfläche erhebt sich eine Halbinsel, gekrönt von uralten Kirchen. Hier, im Jahr 874, ließ Königin Mariam, Tochter von König Ashot Bagratuni, das Kloster Sevanavank errichten – den geistigen Wächter des blauen Juwels Armeniens.

Vor dem endlosen Blau des Himmels und dem Türkis des Sees wirken die Kirchen der Heiligen Apostel und der Heiligen Gottesmutter, als schwebten sie zwischen Himmel und Erde. Die Steine ihrer Mauern bergen das Echo von Mönchsgebeten, das Säuseln des Windes und das Läuten der Glocken, das über das Wasser getragen wird. Jahrhunderte lang war das Kloster nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch eine Festung, die die Halbinsel vor feindlichen Überfällen schützte. Legenden berichten von kostbaren Handschriften und Reliquien, die in seinen Mauern verborgen wurden, um sie vor Unheil zu retten.

Heute kann man vom Gipfel der Halbinsel zusehen, wie das Licht auf den Wellen tanzt, während ferne Berge diese majestätische Szenerie einrahmen. Sevanavank bleibt eines der bekanntesten Wahrzeichen Armeniens – ein Ort, an dem Natur und geistiges Erbe zu einer Einheit verschmelzen.

Inklusionen

  • Professionelle Fahrer

  • Klimatisierte Fahrzeuge

  • Abgefülltes Wasser

  • Kostenlose Abholung und Transfer in Eriwan

  • Versicherung der Fahrzeuge und Fahrgäste

  • Zusätzliche Stopps auf der Route auf Anfrage

Exklusionen

  • Wesentliche Abweichungen von der Route

  • Alkoholische Getränke bei der Auswahl der Option mit Mittagessen

  • Audioguides

  • Wi-Fi in den Fahrzeugen

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Anna Harutyunyan

Anna Harutyunyan

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Ich bin Anna. Seit 2010 helfe ich Touristen, nicht nur die erstaunliche Einzigartigkeit Armeniens, die Tiefe seiner Geschichte und das Phänomen seiner Existenz zu entdecken, sondern auch innere Ausgeglichenheit und Ruhe gemeinsam zu erleben.

Gayane Mkrtchyan

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Ich bin Gayane – ein Teil Armeniens. Möchten Sie den Duft dieses Landes einatmen, den Geschmack unserer jahrhundertealten Gerichte spüren, das Rauschen endloser Flüsse hören und das Flüstern der hohen Berge, und warum nicht, der Geschichte der in Stein gehauenen Denkmäler lauschen? Lassen Sie uns gemeinsam dieses uralte Land entdecken.

Anush Malyans

Anush Malyans

FR FA

Ich bin Anush Malyans und arbeite seit 2008 bei der Firma "Hyur Service" als Fremdenführerin für Französisch und Persisch. Ich freue mich darauf, Sie in Armenien willkommen zu heißen und Ihnen dieses wunderbare Land zu zeigen. Ich werde Ihnen auch erzählen, warum ich seit 2001 mit meiner Familie hier lebe.

Hilda Mansourian

Hilda Mansourian

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Mein Name ist Hilda Mansourian. Ich wurde in Aleppo geboren. Seit dem Jahr 2000 arbeite ich ehrenamtlich in der Armenischen Hilfsorganisation. Ich beschäftige mich mit armenischer Stickerei und arbeite als Reiseleiterin. Warum sollten Sie mich wählen? Ich möchte, dass meine Gruppe beeindruckt von der Schönheit der Geschichte meiner Heimat zurückkehrt – und besonders von der Gastfreundschaft, die sich in meinem Lächeln widerspiegelt.

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