Privattour: Chor Wirap, Aussichtspunkt vom Stausee Asat, Tempel von Garni, Meisterklasse fürs Lawasch-Backen, Geghard

Route

Kloster Chor Wirap, Stausee Asat, Tempel von Garni, Meisterklasse fürs Lawasch-Backen, Kloster Geghard

1. Kloster Khor Virap

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In der weiten Umarmung der Araratebene, unter dem stillen Blick eines schneebedeckten Giganten, erhebt sich Khor Virap – ein Heiligtum, in dem Legende, Glaube und der Pulsschlag Armeniens zu einer Einheit verschmelzen. Hier, so erzählt man, ließ König Tiridates III. Gregor den Erleuchter in einen tiefen, stillen Schacht werfen, weil er es wagte, ein neues Licht zu predigen. Jahre vergingen in der Dunkelheit, bis sich in den kalten Mauern ein Wunder ereignete: Gregors Hände heilten jenen König, der ihn einst verurteilt hatte. Von dieser Gnade ergriffen, erklärte Tiridates das Christentum zur Staatsreligion und machte Armenien zum ersten Land, das diesen Glauben offiziell annahm.

2. Stausee Azat

Stausee Azat Stausee Azat Stausee Azat Stausee Azat Stausee Azat Stausee Azat
Der Azat-Stausee, der sich in 1050 Metern Höhe über dem Meeresspiegel ausbreitet, gleicht einem Spiegel der Natur, in dem sich Berge, Wolken und Himmelskörper widerspiegeln. Errichtet im Jahr 1976 zur Bewässerung des fruchtbaren Ararat-Tals, hat er seine rein praktische Funktion längst überschritten und ist zu einem Ort der Stille und Inspiration geworden. Hier scheint die Zeit langsamer zu vergehen: Am Tag glitzert die Wasseroberfläche im goldenen Licht der Sonne, und in der Nacht entstehen darauf silberne Pfade des Mondes.

3. Tempel von Garni

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Am Rand eines dreieckigen Felsens, hoch über den tosenden Wassern des Azat‑Flusses, erhebt sich der Heidnische Tempel von Garni, der einzige Hüter des antiken Erbes Armeniens, der die Jahrhunderte überstanden hat. Seine schlanken Säulen, der Sonne zugewandt, scheinen ihr stilles Opfer für Mihr, den Sonnengott, fortzusetzen.

Workshop fürs Lavash-Backen

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Wie ein altes Sprichwort sagt: "Brot ist der Stab des Lebens" – und in Armenien ist dieses Brot der Lavash. Dünn und weich, im glühenden Tonir gebacken, nimmt er seit Jahrhunderten einen besonderen Platz in der armenischen Kultur und im Alltag ein. Lavash ist mehr als Nahrung: Er ist ein Symbol für Gastfreundschaft, familiäre Wärme und uralte Traditionen, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

4. Kloster Geghard

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In den wilden Felsen der Kotayk‑Schlucht, wo der Wind den Duft von Stein und Kiefer trägt, erscheint das Kloster Geghard, als hätte der Berg selbst ein Heiligtum für die Ewigkeit gemeißelt. Seine Mauern, halb Festung, halb Höhle, stehen wie zu Stein gewordene Gebete. Hier lebt die Stille, erfüllt vom leisen Echo jahrhundertealter Hymnen.

Inklusionen

  • Professionelle Fahrer

  • Klimatisierte Fahrzeuge

  • Abgefülltes Wasser

  • Kostenlose Abholung und Transfer in Eriwan

  • Versicherung der Fahrzeuge und Fahrgäste

  • Zusätzliche Stopps auf der Route auf Anfrage

Exklusionen

  • Wesentliche Abweichungen von der Route

  • Alkoholische Getränke bei der Auswahl der Option mit Mittagessen

  • Audioguides

  • Wi-Fi in den Fahrzeugen

Buchungsbedingungen

Stornierung und Änderung

Lernen Sie unsere Reiseleiter kennen

Nina Manukyan

Nina Manukyan

RU HY EN

Hallo! Mein Name ist Nina, ich bin Reiseleiterin bei "Hyur Service". Mit großer Freude stelle ich unseren Gästen Armenien vor – seine Geschichte, Kultur und alten Traditionen. Für mich als Reiseleiterin ist es sehr wichtig, dass jede Tour verständlich, interessant und komfortabel ist. Gemeinsam werden wir berühmte Sehenswürdigkeiten entdecken, schöne Erinnerungen schaffen und natürlich lebendige Fotos machen :) Ich freue mich, Ihre Begleiterin in Armenien zu sein. Reisen Sie mit "Hyur Service" und entdecken Sie Armenien nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Herzen.

Sara

Sara

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Manya Gevorgyan

Manya Gevorgyan

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Ich bin seit 2015 Reiseleiterin. Bis heute ist jede Tour für mich eine große Quelle positiver Energie. Während der Touren lernen Sie nicht nur die Sehenswürdigkeiten, die Geschichte des Landes und die architektonischen Besonderheiten kennen, sondern spüren auch den ganzen Charme der armenischen emotionalen Denkweise und Lebensart.

Anahit Aslanyan

Anahit Aslanyan

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Ausbildung – musikpädagogisch und kulturwissenschaftlich. Ich habe im Bereich Tourismus, Bildung und Kultur in Russland und Armenien gearbeitet. Derzeit arbeite ich als Fremdenführerin im Museum-Institut des armenischen Völkermords und bei der Firma "Hyur Service". Als Person mit einer geisteswissenschaftlichen Ausbildung und kulturwissenschaftlichem Denken bemühe ich mich, meine Heimat so umfassend wie möglich zu präsentieren, damit ein allgemeiner Eindruck von der Geschichte und Kunst des armenischen Volkes entsteht. Ich achte besonders auf mentale und kulturelle Besonderheiten, damit der Aufenthalt in Armenien angenehm und positiv ist. Ich lerne weiter und teile neue Kenntnisse.

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