Tempel von Garni, Kloster Geghard, Meisterklasse fürs Lawasch-Backen

Der Torbogen von Tscharenz, Tempel von Garni, Kloster Geghard, Meisterklasse fürs Lawasch-Backen

1. Der Torbogen von Tscharenz
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Der Torbogen von Tscharenz
Der Torbogen von Tscharenz wurde vom Architekten Raphael Israeljan entworfen. Einmal hielt er auf seinem Weg nach Garni an dieser Stelle an und als er bemerkte, dass sich von hier aus eine schöne Aussicht auf Ararat öffnet, beschloss er, einen Bogen als "Tempel" für Ararat zu bauen. Der Bogen wurde 1957 errichtet, im Jahr des 60. Geburtstags des großen armenischen Dichters Jeghische Tscharenz. Man sagt, dass der Dichter auch gerne an diesen Orten spazieren ging. Der Bogen steht wirklich so, dass sich durch ihn wie ein Bild in einem Rahmen ein malerischer Blick auf das Ararat-Tal mit in der Ferne schwebendem Masis eröffnet. Auf der vorderen Öffnung, entlang des Bogens, sind die Worte eingraviert, die das berühmte Gedicht von Tscharenz vervollständigen:
"Durchstreif die Welt: es gibt keinen Schneegipfel gleich dem Ararat;
Ein Weg zu unerreichbarem Ruhm – meinen Berg, den Massis, lieb ich!".

Nach Garni zu fahren und nicht an diesem Ort anzuhalten, ist eine große Versuchung! Schließlich können Sie hier vor der Kulisse vom Torbogen und Ararat tolle Fotos machen, nur das Wetter solle klar sein.
2. Tempel von Garni
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Tempel von Garni
Auf dem dreieckigen Felsplateau sind die Reste einer mächtigen Wehrfestung übriggeblieben. In der Festung steht der dem armenischen Sonnengott Mihr geweihte Tempel im grichisch-roemischen Stil. Neben dem Tempel stand der Sommerresidenz König Trdats I. und eine Thermalbad. Im Umkleideraum des Badehauses ist auch ein einzigartiges Mosaik bewahrt.
3. Kloster Geghard
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Kloster Geghard
9 km von Garni entfernt, in der Nähe des klaren Wassers des Asat, befindet sich ein anderes Meisterwerk der Steinhauerei – das Geghard-Kloster aus dem 13. Jh.. Anfangs nannte man das Kloster Ajriwank (Höhlenkloster). Später erhielt es den Namen "Geghard", nach dem Speer genannt, mit dem eine Rippe des gekreuzigten Christus vom römischen Legionären durchbohrt wurde.
Das Kloster ist in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Meisterklasse fürs Lawasch-Backen
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Meisterklasse fürs Lawasch-Backen
Wie das Sprichwort sagt: "Brot ist der Stab des Lebens".

Lawasch ist eine der beliebtesten gastronomischen Ikonen Armeniens und ein wesentlicher Bestandteil der armenischen Küche. Es ist ein traditionelles weiches, dünnes Fladenbrot, das im Tonir (spezieller Untergrundofen) gebacken wird. Obwohl der Backprozess von Lawasch viele besondere Fähigkeiten erfordert, wird er von Frauen durchgeführt. Seit Jahrhunderten wird Lawasch von allen Klassen der armenischen Gesellschaft konsumiert. Es wird wegen seines einzigartigen Geschmacks und der Fähigkeit geschätzt, über einen ziemlich langen Zeitraum aufbewahrt zu werden, ohne seine positiven Eigenschaften zu verlieren.

2014 wurde "Die Zubereitung, Bedeutung und Erscheinung von traditionellem Brot Lawasch als Ausdruck der armenischen Kultur" in die UNESCO-Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.

Während dieser Meisterklasse werden Sie die jahrtausendealten Techniken der Lawasch-Herstellung beobachten und lernen und natürlich selbstgebackenen Lawasch zusammen mit frischem Kraut und leckerem regionalem Käse probieren. Wenn Sie einmal den Geruch von Lawasch spüren, werden Sie diesen Eindruck fürs ganze Leben bewahren:)

Inklusionen

  • Professioneller Reiseleiter: ENG + RUS nacheinander
  • Klimatisierte Fahrzeuge
  • Abgefülltes Wasser und Kekse
  • Eintrittskarten
  • Wi-Fi in den Fahrzeugen
  • Versicherung der Fahrzeuge und Fahrgäste
  • Meisterklasse und Verkostung

Exklusionen

  • Stop fürs Mittagessen
  • Transfer zum Hotel nach der Rückkehr nach Eriwan