Privattour: Dilidschan, Kloster Haghartsin, Kloster Goschawank

Für Naturliebhaber

Dilidschan, Kloster Haghartsin, Kloster Goschawank

1. Dilijan

20-30 Min.
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Dilijan ist eine Ecke Armeniens, in der Natur und Stille eine Harmonie schaffen, die jeden Besucher in ihren Bann zieht. Versteckt zwischen smaragdgrünen Wäldern und sanften Hügeln liegt die Stadt entlang des malerischen Tals des Aghstev‑Flusses, wo die Luft nach Kiefernduft und frischen Bergbächen riecht. Die einzigartigen Perlen des Nationalparks sind zwei wunderschöne, in den Wäldern verborgene Sehenswürdigkeiten: die Seen Parz und Gosh, deren Sträucher und Bäume Zeugen zahlreicher Volkssagen in Gestalt wilder Tiere waren.

Die alten Gassen und hölzernen Balkone erinnern an die Traditionen der lokalen Handwerksmeister, und der gemächliche Lebensrhythmus wirkt wie eine Reise zurück in die Vergangenheit. Seit Jahrhunderten ist Dilijan als Kurort bekannt, dessen mildes Klima und reine Luft als natürliches Heilmittel gelten.

Die Umgebung birgt auch spirituelle Schätze: die mittelalterlichen Klöster Haghartsin und Goshavank, deren steinerne Gewölbe seit Jahrhunderten das Flüstern der Gebete hören. Alte Khachkare, schlichte Sakristeien und Überreste vergangener Bauwerke machen jeden Spaziergang zu einer Reise durch die Jahrhunderte.

Im Sommer erstrahlt Dilijan in sattem Grün und Vogelgesang, im Herbst verwandelt es sich in eine gold‑ und purpurfarbene Farbpalette. Die Stadt zieht Reisende an, die nicht nach lautem Vergnügen suchen, sondern nach Ruhe, Schönheit und jener stillen Inspiration, die nur die lebendige Natur und der Atem der Geschichte schenken können.

2. Kloster Haghartsin

60-70 Min.
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Tief in den Laubwäldern von Tavush verborgen, wirkt das Kloster Haghartsin, als sei es einer alten Handschrift entsprungen, in der Steinmauern und Natur zu einer vollkommenen Harmonie verschmelzen. Gegründet zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert, war es über Jahrhunderte hinweg nicht nur ein geistiges Refugium, sondern auch ein kulturelles Zentrum, das Mönche, Pilger und Meisterhandwerker anzog. Zum Ensemble gehören die Kirchen des Heiligen Gregor, der Heiligen Mutter Gottes und des Heiligen Stephanus sowie Mönchszellen und Nebengebäude, die behutsam in die Berglandschaft eingefügt wurden.

Einst stand hier eine riesige Eiche – fast so alt wie das Kloster selbst. Ihre ausladenden Äste waren Zeugen des Glockenklangs und des leisen Gebets. Heute ist nur noch ein Teil des hohlen Stammes erhalten, der jedoch für viele zu einem Ort des Wunders geworden ist. Einer alten Legende zufolge erfüllt sich ein Wunsch, wenn man durch die schmale Öffnung des Stammes geht und dabei einen Wunsch denkt. Diese Tradition lebt fort, und viele Besucher führen dieses symbolische Ritual aus, als hielten sie damit den unsichtbaren Faden zwischen Vergangenheit und Gegenwart fest.

Beim Spaziergang durch die stillen Höfe von Haghartsin, umgeben vom Duft des Waldes und den Schatten der Berge, spürt man, wie Geschichte und Natur ineinanderfließen und eine Atmosphäre tiefer Ruhe schaffen. Hier scheint die Zeit langsamer zu vergehen, und jeder kann das Geheimnis und die Schönheit des alten Armeniens berühren.

3. Kloster Goshavank

40-50 Min.
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Zwischen den sanften grünen Hügeln von Tavush, wo nur das Flüstern des Windes und der Gesang der Vögel die Stille unterbrechen, erhebt sich das Kloster Goshavank – ein Ort, an dem geistige Kraft und kulturelle Größe des mittelalterlichen Armeniens aufeinandertreffen. Die Geschichte seiner Entstehung ist eng mit Mkhitar Gosh verbunden, einem herausragenden Staatsmann, Gelehrten und Verfasser des ersten armenischen Gesetzbuchs sowie zeitloser Fabeln und Gleichnisse, deren Weisheit bis heute lebendig ist.

Zum Klosterkomplex gehören mehrere Kirchen, allen voran die Kirche des Heiligen Gregor des Erleuchters, ein ehemaliges Manuskriptdepot sowie weitere Nebengebäude. Am Eingang steht ein Meisterwerk der armenischen Steinkunst – ein Khachkar aus dem Jahr 1291, geschaffen vom Meister Poghos, dessen Arbeiten zu den besten des Landes zählen. Die filigranen Muster und die tiefe Symbolik scheinen die Gebete und Hoffnungen des Künstlers in Stein verewigt zu haben.

Neben der Bibliothek befand sich einst eine Schule, heute in Ruinen, in der unschätzbare Handschriften geschaffen und kopiert wurden. In seiner Blütezeit war Goshavank nicht nur ein geistliches Zentrum, sondern auch ein Hort der Bildung, wo Glaube und Wissen Hand in Hand gingen.

Heute lassen seine mächtigen Mauern jene Atmosphäre spüren, in der armenisches Denken, Kunst und Spiritualität über Jahrhunderte erblühten.

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Davit Hasratyan

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