Gruppentour: Howhannawank, Saghmosawank, Karmrawor, Schokoladenhaus Gourmet Dourme, Aghdzk Mausoleum

Einzigartige Reiseroute

Kloster Howhannawank, Kloster Saghmosawank, Kirche Karmrawor, Schokoladenhaus Gourmet Dourme, Aghdzk Mausoleum

1. Kloster Hovhannavank

35-40 Min.
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An den Hängen der malerischen Provinz Aragatsotn, im Dorf Ohanavan, erhebt Hovhannavank Kloster – ein uraltes Heiligtum, dessen Geschichte bis tief in die Jahrhunderte zurückreicht. Der Überlieferung nach entstanden die ersten Bauten bereits im 5. Jahrhundert, als der christliche Glaube in Armenien gerade begann, in Stein Gestalt anzunehmen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Kloster mehrfach umgebaut und bewahrt bis heute die Spuren verschiedener Epochen und Wohltäter.

Die Hauptkirche entstand später, zwischen 1212 und 1221, auf Anordnung von Fürst Vache Vachutyan, einem einflussreichen Vertreter eines mächtigen Geschlechts. Sein Sohn Kurd Vachutyan führte das Werk fort und fügte eine Kapelle hinzu, wodurch das Klosterensemble seine Vollendung fand.

Von besonderem Wert ist das Relief über dem Eingang der Hauptkirche: Szenen aus dem Evangelium, meisterhaft in Stein gemeißelt, die durch ihre Ausdruckskraft und Kunstfertigkeit beeindrucken. Jede Linie scheint im Licht der untergehenden Sonne zu erwachen und verwandelt das Kloster in ein "Steinernes Buch", das die Seiten der Heiligen Schrift aufschlägt.

Heute bewahrt Hovhannavank nicht nur die Größe der Vergangenheit, sondern bleibt ein Ort geistiger Inspiration. Seine strengen Mauern und kunstvollen Reliefs laden dazu ein, die Ewigkeit zu berühren, wo Glaube und Stein eins werden.

2. Kloster Saghmosavank

35-40 Min.
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Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank Kloster Saghmosavank
Am Rand der malerischen Kasagh-Schlucht, nördlich von Mugni, erhebt sich Saghmosavank – das "Kloster der Psalmen", dessen Name wie ein Gebet klingt. Gegründet im 12.-13. Jahrhundert von der adligen Familie der Watschutjan, war es nicht nur ein geistliches Zentrum, sondern auch ein Ort, an dem unschätzbare Manuskripte geschrieben und aufbewahrt wurden. Die Klosteranlage umfasst vier Gebäude: die prächtige Hauptkirche des Heiligen Zion, eine Vorhalle, eine geräumige Bibliothek und die schlichte Kapelle der Heiligen Gottesmutter. Hoch über der Schlucht stehend, haben die Steinmauern von Saghmosavank die Jahrhunderte überdauert und in sich die Kraft der Gebete und den leisen Klang der Natur bewahrt.

1988 beschädigte ein Erdbeben das Kloster schwer, und es schien, als würde es lange verstummen. Doch 1998 begann eine umfassende Restaurierung, und im Dezember 2000 erstrahlte das Kloster wieder in voller Pracht.

Heute empfängt Saghmosavank Reisende mit einem grandiosen Blick auf Berge und Schlucht, während in seinen Mauern eine tiefe Stille herrscht – als würde die Erde selbst einen ewigen Psalm singen. Am Rand der Klippe, mit Blick auf das endlose Tal, spürt man, dass dieser Ort für Gebet, Einkehr und inneren Frieden geschaffen ist.

3. Kirche Karmravor

15-20 Min.
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Unter den Schätzen der Provinz Aragatsotn nimmt die Kirche Karmravor einen besonderen Platz ein – klein an Größe, doch von erstaunlicher Harmonie, die wie durch ein Wunder nahezu unverändert bis heute erhalten blieb. Hinter ihrer Bescheidenheit verbirgt sich Größe: Forscher vermuten, dass sie einst als Privatkapelle eines Fürstengeschlechts diente, was ihr einen besonders intimen Charakter verleiht.

Der Name Karmravor, "die Purpurne", geht auf die einst leuchtenden Dachziegel zurück, die im Sonnenlicht glänzten wie edler Stoff. Ihre niedrigen Mauern und die zarte Kuppel beeindrucken durch vollkommene Proportionen – ein Beispiel dafür, wie armenische Meister Schlichtheit und tiefe Spiritualität zu vereinen wussten.

Anders als viele Bauwerke blieb Karmravor fast ohne Umbauten oder Restaurierungen erhalten und ist damit eines der seltenen authentischen Beispiele frühmittelalterlicher Architektur. Hier gibt es keine übermäßige Monumentalität – nur ein stilles Gebet aus Stein, erfüllt von Wärme und Aufrichtigkeit.

Heute ist Karmravor eines der ergreifendsten Zeugnisse der armenischen spirituellen Kultur. Wer vor dem schlichten Eingang steht, kann sich leicht vorstellen, wie hier vor Jahrhunderten Fürsten und ihre Familien zusammenkamen, um in dieser kleinen Kirche zu beten – einem ewigen Symbol für Demut und Reinheit des Glaubens.

4. Schokoladenhaus Gourmet Dourme

35-40 Min.
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"Gourmet Dourme" ist nicht einfach nur Schokolade, sondern eine ganze Geschichte über die Liebe zur süßen Kunst, die 2007 in Armenien begann. Die Marke wurde von den Brüdern Pierre und Diran Baghdadian gegründet, die aus Frankreich und Österreich stammen und es verstanden, europäische Traditionen mit armenischer Gastfreundschaft zu vereinen. Schon der Name spiegelt diese Verbindung wider: Wort "gourmet" bedeutet "epicure", wahrend "dourme" als "Schokolade" ubersetzt wird.

Die Produktion befindet sich in der Stadt Ashtarak in der Provinz Aragatsotn, und in Jerewan gibt es Fachgeschäfte, in denen man eine Vielzahl von Schokoladenkreationen findet – von klassischen Pralinen bis hin zu exklusiven Geschenksets und personalisierten Süßigkeiten.

Die Führung durch die Fabrik dauert etwa 30-40 Minuten und wird zu einer spannenden Begegnung mit der Welt der Schokoladenherstellung: Besucher beobachten den Produktionsprozess durch eine Glaswand, hören Geschichten über den Ursprung des Kakaos und die Feinheiten des Handwerks und probieren zum Abschluss die frischeste Schokolade. Die Atmosphäre ist erfüllt vom Duft des Kakaos und einem Hauch von Magie, denn alles, was sich vor den Augen der Gäste abspielt, ist wahre Kunst. "Gourmet Dourme" hat längst die Herzen von Einheimischen und Touristen erobert und sich zu einem Symbol der modernen armenischen Schokoladenproduktion entwickelt.

Der Ticketpreis für Erwachsene beträgt 1.62 USD, für Kinder unter 12 Jahren – 1.08 USD p/P.

👉 Die Reservierungen sollten im Voraus erfolgen.

5. Aghtsk Mausoleum

35-40 Min.
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Im stillen Dorf Aghtsk im Gebiet Aragatsotn verbirgt sich ein einzigartiges Heiligtum – das Mausoleum der alten armenischen Könige. Unter teils im Erdreich versunkenen Gewölben fanden Mitglieder der Arsakiden-Dynastie ihre letzte Ruhe – Herrscher, die an der Schwelle zweier Welten standen: des Heidentums und des Christentums. Innerhalb dieser Mauern scheint die Zeit stillzustehen und bewahrt den Atem jener Epoche, in der Armenien seine größten Umwälzungen erlebte.

Besonders bemerkenswert ist das Relief an den Wänden des Mausoleums: der Prophet Daniel in der Löwengrube – ein Sinnbild für Prüfungen, Glauben und geistige Stärke, das vorchristliche und christliche Kultur verbindet. Solche Darstellungen spiegeln die Wende einer Zeit, als die alten Götter verschwanden und das neue Licht des Christentums den Weg Armeniens erhellte.

Später wurde neben dem Mausoleum eine Kirche errichtet, die jedoch nicht erhalten geblieben ist. Doch selbst ihr Verlust konnte Aghtsk nicht seiner Würde berauben: Der Ort bewahrt bis heute eine Atmosphäre tiefer Stille und geheimnisvoller Ehrfurcht.

Heute bleibt das königliche Mausoleum der Arsakiden ein seltenes Zeugnis der alten Geschichte Armeniens – ein Ort, an dem der Stein die Erinnerung an Könige, Glauben und den Übergang der Volksseele vom Heidentum zum Christentum bewahrt.

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Tigran Balyan

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RU HY EN

Hallo! Ich bin Tigran, Reiseleiter in meinem wunderbaren und geliebten Armenien ❤️ Als Guide in meinem Land teile ich mit Leidenschaft Freundlichkeit, Freude und viele Lächeln mit meinen Gästen. Ich habe über sieben Jahre Erfahrung und liebe die Architektur, den Wein und die Berge meines erstaunlichen Armeniens.

Samvel Mkrtumyan

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Hallo, ich bin Samvel. Mit Abschlüssen in Internationalen Beziehungen und Geschichte und vielen Jahren Erfahrung im Umgang mit Menschen aus aller Welt habe ich meine Leidenschaft für Geschichten zum Beruf gemacht – als Reiseleiter. Ich liebe es, Armeniens verborgene Schätze zu zeigen, seine originellen Legenden zu erzählen und seine atemberaubenden Orte zu präsentieren. Es macht Spaß, Freunde! Lasst es uns gemeinsam genießen!

Manya Gevorgyan

Manya Gevorgyan

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Ich bin seit 2015 Reiseleiterin. Bis heute ist jede Tour für mich eine große Quelle positiver Energie. Während der Touren lernen Sie nicht nur die Sehenswürdigkeiten, die Geschichte des Landes und die architektonischen Besonderheiten kennen, sondern spüren auch den ganzen Charme der armenischen emotionalen Denkweise und Lebensart.

Anahit Aslanyan

Anahit Aslanyan

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Ausbildung – musikpädagogisch und kulturwissenschaftlich. Ich habe im Bereich Tourismus, Bildung und Kultur in Russland und Armenien gearbeitet. Derzeit arbeite ich als Fremdenführerin im Museum-Institut des armenischen Völkermords und bei der Firma "Hyur Service". Als Person mit einer geisteswissenschaftlichen Ausbildung und kulturwissenschaftlichem Denken bemühe ich mich, meine Heimat so umfassend wie möglich zu präsentieren, damit ein allgemeiner Eindruck von der Geschichte und Kunst des armenischen Volkes entsteht. Ich achte besonders auf mentale und kulturelle Besonderheiten, damit der Aufenthalt in Armenien angenehm und positiv ist. Ich lerne weiter und teile neue Kenntnisse.

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