Alexander Spendiaryan – ein herausragender Komponist, Dirigent und Begründer der Symphonik in Armenien – ist ein Name, der für immer mit der Geburt einer neuen musikalischen Tradition verbunden ist. Sein Erbe beeindruckt durch die Fülle künstlerischer Konzepte, mutige Experimente und die Vielfalt seiner Formen. Zu den Höhepunkten seines Schaffens zählen die Oper "Almast", die "Jerewan-Etüden", die "Krim-Skizzen" und viele weitere Werke, die fest in den Schatz der nationalen Kunst eingegangen sind.
1967 wurde in Jerewan im Haus, in dem der Komponist seine letzten Lebensjahre verbrachte, das Spendiaryan-Haus-Museum eröffnet. Heute werden hier sorgfältig Manuskripte, Briefe und Dokumente aufbewahrt, die seinen schöpferischen Weg und seine persönlichen Empfindungen widerspiegeln. Jeder Raum scheint von Musik erfüllt, und Alltagsgegenstände lassen das Bild des Meisters lebendig werden, sodass der Besuch wie eine Begegnung mit ihm selbst wirkt. Das Haus ist von der Magie seiner Werke durchdrungen – man meint, die Noten schweben noch immer in der Luft und die Wände bewahren seine Inspiration.
Das Museum ist nicht nur ein Hüter der Erinnerung, sondern auch ein Kulturzentrum, in dem Konzerte und Begegnungen stattfinden, die die von Spendiaryan begründete Tradition fortführen. Hier entdeckt der Besucher die Persönlichkeit, die Armenien ihre symphonische Stimme gab.
Eintritt:
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3.24 USD
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pro Person
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Führungsgebühr:
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1-15
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Personen
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9.45 USD
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16-30
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Personen
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18.91 USD
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