Aram Khachaturian war mehr als ein Komponist – er war ein Architekt des Klangs, ein Schöpfer, der der armenischen Musik eine Stimme gab, die weit über das Land hinaus hallte. Seine Ballette, Konzerte und Symphonien eröffneten Welten, in denen Volksmelodien mit den universellen Pulsen der Weltkunst verschmolzen. Der leidenschaftliche "Säbeltanz", das monumentale "Spartacus" und seine Klavier- und Violinkonzerte gehören längst zum Repertoire der Ewigkeit. Auch im Kino hinterließ er Spuren – seine Musik begleitet Klassiker wie "Zangezur" und "Pepo".
1978 wurde sein Haus in Jerewan in ein Museum verwandelt, wo Manuskripte, Briefe und persönliche Gegenstände nicht nur den Mythos, sondern auch den Menschen sichtbar machen. In den Sälen scheint die Luft selbst noch von jenen Tönen erfüllt, die hier geboren wurden, heute wieder zum Leben erweckt durch Konzerte und Festivals. Ein Taktstock, ein handgeschriebenes Notenblatt, ein verblasstes Foto – jedes Objekt erzählt eine eigene Geschichte, eine neue Facette des unermüdlichen Künstlers.
Wer diesen Ort betritt, begegnet nicht nur Erinnerungen, sondern einer lebendigen Quelle, in der Khachaturians Musik immer noch atmet.
Eintritt:
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4.05 USD
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pro Person
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Führungsgebühr:
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1-15
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Personen
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10.80 USD
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16-30
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Personen
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21.61 USD
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31-50
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Personen
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32.41 USD
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